Schöne Festtage!                                                         

Ein schönes Weihnachtsfest und die besten Wünsche allen Sportlerinnen und Sportlern aus den Abteilungen Freizeitsport, Nachwuchs, AH und Männer zum Jahreswechsel!

Im zu Ende gehenden Jahr haben wir in den Sportabteilungen einiges erreicht und hart dafür trainiert. Das trifft vor allem auf die im Punktspielbetrieb stehenden Fußballmannschaften zu. Beide Männermannschaften sind in die jeweils höhere Spielklasse aufgestiegen, haben aber derzeit mit dem dort herrschenden „stärkeren Wind“ zu kämpfen.

Erfreulich ist auch die quantitative und qualitative Entwicklung im Nachwuchsbereich. Bemerkenswert sind dabei die Leistungen der C1- und der A-Jugendmannschaft, die jeweils Spitzenpositionen in der Landesklasse bzw. Brandenburgliga belegen. Der Einsatz der Mädchen und Jungen und ihrer Übungsleiter in allen Mannschaften ist zu würdigen.

Ein besonderer Gruß geht natürlich auch an die Sportlerinnen und Sportler der Freizeitsportgruppen. Auch in 2016 wurde gelaufen, geradelt, gewandert bzw. Basketball, Fußball und Handball gespielt.

Auch die Außendarstellung der Freizeitsportler z.B. beim  Seniorensportfest am 21.09.2016 in Rathenow oder auf dem diesjährigen Brieselanger Weihnachtsmarkt (Nordic-Walking-Gruppe) konnte sich sehen lassen und hat zu einem Anwachsen unseres Bekanntheitsgrades über die Ortsgrenzen hinaus beigetragen.

Schließlich konnten auch in diesem Jahr wieder ca. 30 Sportabzeichen feierlich übergeben werden. Vorausgegangen sind Wochen und Monate des vereinsoffenen Trainings auf unserem Sportplatz.

Ein besonderer Dank geht an die Übungsleiter in allen Abteilungen und Sportgruppen, die sich wiederum mit viel Zeitaufwand und „Herzblut“ ihren Sportlerinnen und Sportlern zur Regelung eines qualifizierten Trainings- und Wettkampfbetriebes gewidmet haben.

Bleibt alle gesund und bewahrt eure Fitness auch über die Feiertage hinaus, um auch in 2017 den sportlichen Anforderungen gewachsen zu sein!

 

Mit sportlichen und weihnachtlichen Grüßen!

Peter Hoeth

 

Abteilung Freizeitsport

Mit viel Engagement weiteren Heimpunkt erkämpft

NOFV-Oberliga Nord: Brieselanger trennen sich vom FC Hansa Rostock II unentschieden.

Axel Eifert vom Sportbuzzer

Viel vorgenommen hatten sich die Kicker vom Oberliga-Aufsteiger Grün-Weiss Brieselang für das letzte Heimspiel der Hinrunde gegen den FC Hansa Rostock II. Letztlich wurde es zwar nichts mit dem anvisierten Dreier, doch beim 1:1 (0:0)-Unentschieden holte die Elf von Trainer Patrick Schlüter wenigstens einen Punkt. Da es für die Mitkonkurrenten der Havelländer im Kampf um den Klassenerhalt an diesem Spieltag ebenfalls Punkteteilungen gab, hat sich in der Tabelle für die Brieselanger nichts geändert. Mit nunmehr elf Punkten belegen sie weiterhin den 13. Platz.

In Brieselang war es am Sonntagmittag ziemlich neblig, aber die Bedingungen waren noch so, dass gespielt werden konnte. Zunächst ging es zumeist im Mittelfeld hin und her. Für die Gastgeber versuchten es Nino Hippe (22.), Rico Liedtke (23.) und Maximilian Schmidt mit Schüssen auf das Rostocker Tor, die aber Gästekeeper Eric Behrens nicht wirklich überraschen konnten.

Kurz vor der Pause besaß dann die Hansa-Reserve zwei gute Möglichkeiten, um in Führung zu gehen. Zunächst zeigte der Brieselanger Torwart Eike Doht bei einem Kopfball von Nils Röth aus Nahdistanz (38.) eine starke Parade. Dann ging ein Scharfschuss von Robert Grube (40.) von der Strafraumgrenze nur knapp am Gehäuse der Gastgeber vorbei. So ging es mit einem 0:0 in die Pause.

Die Brieselanger schienen in Hälfte zwei noch nicht richtig auf dem Platz zu sein, da wurde Rostocks Jonas Hurtig nach einem Konter gut frei gespielt und hatte allein vor Doht keine Schwierigkeiten, das 1:0 für die Hansa-Reserve zu erzielen (48.). Der Torschütze verpasste dann in der 64. Minute, als er schon am herausgeeilten Brieselanger Torwart vorbei war, aber daneben schoss, das vorentscheidende 2:0 für die Gäste.

Die Brieselanger nahmen in der Folge ihr Herz in die Hand und spielten mutiger nach vorn. Richtig gute Chancen sprangen zunächst nicht heraus. Dann aber bekamen sie in der 73. Minute einen Elfmeter, nachdem zunächst Christpher Lemkes Versuch gut gehalten wurde, er aber nach dem Abpraller im Strafraum umgestoßen wurde. Filip Marciniak verwandelte sicher zum Ausgleich (73.). Danach drängten die Gastgeber auf den Siegtreffer, wären aber kurz vor Spielschluss bei einem weiteren Konter der Rostocker fast noch kalt erwischt worden.

Nach dem Abpfiff zeigten sich beide Trainer mit der Punkteteilung zufrieden. „Wir hatten in der Schlussphase zu viele Ballverluste und dadurch zu wenig Entlastung. Trotzdem wäre uns in letzter Minute fast noch der Siegtreffer gelungen“, sagte Hansa-Coach Gerald Dorbritz.

 

„Wir haben uns endlich einmal für eine engagierte Leistung belohnt. Drei Punkte wären natürlich besser gewesen, aber wir nehmen auch den einen Punkt mit“, so Brieselangs Trainer Patrick Schlüter.

Stollenhelden-Fußball-Camp

Dank einer Bewerbung von Familie Kirsch bei den Stollenhelden sind unsere E-Junioren an diesem Wochenende in den Genuss gekommen, ein extra Hallentraining mit DFB-Trainern zu absolvieren. weiterlesen

Dem Gegner beim Toreschießen geholfen

 

NOFV-Oberliga Nord: Brieselanger verlieren nach einem richtigen und zwei halben Selbsttoren beim Malchower SV mit 2:5.

1:1 gegen einen Absteiger aus der Regionalliga
Im havelländischen Kreisderby trennten sich Aufsteiger Grün-Weiß Brieselang und Absteiger Optik Rathenow 1:1. Das Ergebnis geht in Ordnung, das spielerische Niveau eher nicht. Nach fünf Siegen in Folge erlitt Optik nicht nur vom Resultat, viel schlimmer vom Eindruck her einen Rückschlag. Dragan Erkic, der noch am Donnerstag zwei Spritzen erhalten hatte, war zwar wieder gesund und in der Startelf, kam aber gar nicht zur Geltung. Ohnehin war es nicht der FSV, sondern der Neuling, der aufdrehte. Filip Marciniak schoss freistehend über das Tor, Bjarne Rogall war nach einem der zahlreichen Fehlabspiele rechtzeitig draußen, und drei Grün-Weiße brachten aus dem Gewühl das Leder nicht über die Linie. Das alles passierte in der ersten Viertelstunde. Laufbereite, früh störende Brieselanger, die zudem die Mehrzahl der Zweikämpfe gewannen, waren wohl selbst überrascht, wie einfach es gegen eine extrem lax auftretende Optik-Elf war. Erst nachdem Rogall mit Mühe an einen Freistoß von Lenny Stein herankam, wurden die Gäste etwas wacher. Man konnte das Geschehen verlagern, aber eigene Chancen? Vielleicht der Kopfball von Emre Turan, der aber dann doch über die Latte flog.

In der Schlussphase ging es hoch her

Nach dem Wechsel passierte 15 Minuten lang herzlich wenig. Dann gab es eine Schrecksekunde. Bjarne Rogall wurde nach einer Flanke bedrängt und ließ den Ball fallen. Der auf beiden Seiten großzügig leitende Schiedsrichter Helmut Husmann aus Berlin pfiff nicht, Optik reagierte nicht, Brieselang traf nicht. Aber dann wurden einigen Akteuren des Gastgebers die Beine schwer. Nützte nichts, denn das, was den FSV sonst auszeichnete, die Gefahr in der Offensive versagte diesmal. Süleyman Kapan auf Murat Turhan, das ging einmal knapp vorbei, wenig später jedoch unfassbar aus acht Metern allein vor dem Tor drüber. Noch extremer war die Gelegenheit für Jerome Leroy, der nach der besten Kombination der gesamten Partie zehn Minuten vor dem Ende ebenfalls allein auf Eike Doht zulief und vorbeischoss. Normalerweise rächt sich das, am Samstag erstmal nicht. Der abgefälschte Schuss von Lars Halt, Bjarne Rogall hätte keine Chance gehabt, landete am Außennetz. Kurz darauf war für ein Drittel der 234 Zuschauer, viele Rathenower waren beim Kreisderby live dabei, die Welt wieder in Ordnung. Eine Eingabe von Jerome Leroy brachte Murat Turhan irgendwie über die Linie. „Wir sind noch längst nicht clever genug“, sah Ingo Kahlisch die sich anschließende Szene. Einen Eckball von Charlie Graf köpfte ausgerechnet Marc Reichel, einer der Kleinsten auf dem Platz, ins lange Eck. Weit in der Nachspielzeit wurden dann auch die Zuschauer, die pausenlos auf den Unparteiischen geschimpft hatten, ganz schnell ruhig. Brieselangs Torschütze Reichel und Süleyman Kapan waren böse aneinander geraten. Husmann beruhigte erst einmal die Gemüter und beließ es dann bei jeweils Gelb. So wie diese Privatfehde ging zum Schluss das gesamte Derby unentschieden aus.

Die Trainerstimmen

Ingo Kahlisch (FSV optik Rathenow): „Das wir nicht alle Spiele gewinnen, wusste ich. Das Spieler mal einen schlechten Tag haben, kenne ich auch. Wie wir hier heute teilweise aufgetreten sind, toleriere ich aber nicht, das gibt richtig Ballett. Nein, ich bin heute überhaupt nicht zufrieden, das liegt mir richtig schwer im Magen. Und damit meine ich nicht so sehr das Ergebnis. Jetzt dürfte auch der letzte Träumer gesehen haben, wir sind noch lange nicht so gut, wie unser Tabellenplatz aussagt.“

 

Patrick Schlüter (Grün-Weiß Brieslang): „Das Unentschieden geht in Ordnung. In der ersten Hälfte hatten wir die bessere Spielanlage und die besseren Chancen, da war sogar mehr für uns drin. Nach der Pause war Rathenow überlegen. Bei zwei, drei Akteuren war nachher die Kraft ein wenig weg, deshalb habe ich gewechselt. Da muss Optik eigentlich 2:0 führen. Ein 1:1 hätte ich vorher sofort unterschrieben. Letztlich ist es wegen der unterschiedlichen Halbzeiten am Ende wohl gerecht.“


Spielankündigung 1. u. 2. Männer

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