6. Havelländisches Seniorensportfest zur 800-Jahrfeier in Rathenow

 

Am 21. September 2016 findet in der Zeit von 14.00-17.00 Uhr das 6. Havelländische Seniorensportfest auf dem Rathenower Schwedendamm statt.

 

Unter dem Motto „Wir werden älter – na und?“ sind Junggebliebene ab 50 Jahre aufgerufen, sich an volkssportlichen Aktivitäten bzw. sportlichen Wettkämpfen zu beteiligen. An diesem Nachmittag stehen keine Höchstleistungen im Vordergrund - vielmehr der Spaß an der gemeinsamen Bewegung.

 

13 Sportfreunde aus unserem Verein werden teilnehmen.

Nichts zu holen in Lichtenberg für unsere 1.

 

Nach der unglücklichen 0:1-Auftaktniederlage gegen den FC Mecklenburg Schwerin und dem 1:1-Remis in Frankfurt fuhren wir als klarer Außenseiter zur Auswärtspartie beim SV Lichtenberg 47. Den Berlinern lag die 1:4-Niederlage am vergangenen Wochenende bei Optik Rathenow noch schwer im Magen, sie wollten Wiedergutmachung.

Der Auftakt gelang nach Maß, denn Kiminu Mayoungou traf früh zum 1:0 (17.). Ein Doppelschlag binnen drei Minuten durch Philipp Grüneberg zum 2:0 (39.) und 3:0 (42.) sorgte dann schon vor dem Seitenwechsel für eine Vorentscheidung. Nach einigen Wechseln in der Pause machten die Lichtenberger gleich da weiter, wo sie zuvor aufgehört hatten. Gerade einmal sieben Minuten waren gespielt, schon erhöhte erneut Philipp Grüneberg mit seinem dritten Treffer auf 4:0 (52.). Und es kam noch dicker für uns. Wiederum nur zwei Minuten später traf Christian Gawe mit einem abgefälschten Schuss zum 5:0 (54.).

Nach gut einer Stunde pfiff Schiedsrichter Tony Schuster Strafstoß für die Berliner. Der agile und kaum zu stellende Grüneberg wurde im Strafraum gelegt. Unserem Torwart Eike Doht  war es zu verdanken, dass es beim 0:5 blieb. Er hielt den Schuss von Thomas Brechler. Doch die Freude darüber hielt nicht lange an. Das Lichtenberger Offensivduo Philipp Grüneberg/Thomas Brechler war von den Gästen an diesem Tag nicht zu stellen. Diesmal bereitete Grüneberg vor und Brechtler traf zum 6:0 (65.). Nun schalteten die Berliner einen Gang zurück und verwalteten das Ergebnis. Es ist dem Aufsteiger aus Brieselang anzurechnen, dass er nie aufgab und immer um Ergebniskorrektur bemüht war. Doch mehr als ein Lattenschuss von Charlie Graf, kurz vor dem Ende, war an diesem Tag nicht drin. Der SVL 47 war an diesem Tag einfach eine Nummer zu groß für das Schlüter-Team.

Patrick Schlüter: "Sie sind wahnsinnig viel gelaufen"

Dies erkannte auch unser Trainer Patrick Schlüter nach dem Spiel neidlos an: "Lichtenberg war heute extrem gut. Sie haben einen sehr sauberen Fußball gespielt und wir hatten einen rabenschwarzen Tag. Wir haben heute nicht gut verteidigt und sind nicht in die Zweikämpfe gekommen. Die 47iger waren heute sehr beweglich, in allen Mannschaftsteilen. Sie sind wahnsinnig viel gelaufen und das bei gefühlten 50 Grad auf dem Platz. Dies war, von außen gesehen, schon sehr erstaunlich."

 

Sieg in der Kreisoberliga durch unserer 2.Männer

Vor 40 Zuschauern und bei großer Hitze gewann unsere 2.Männermannschaft gegen Eintracht Glindow mit 3:1.

Für unsere Tore sorgten : (47') Martin Herm, (50') Rene Geßler | (80') Markus Börner

 

 

Glückwunsch ! Ein toller Einstand !

In Halbzeit zwei machen WIR im Pokal alles klar !!

Unsere 1.Männermannschaft  ist beim Nord-Landesligisten Blau-Weiß Petershagen-Eggersdorf ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. Wir  lagen nach der ersten Halbzeit zwar etwas überraschend mit 0:1 im Hintertreffen, doch am Ende setzte sich unsere Mannschaft von Trainer Patrick Schlüter vor der guten Kulisse von fast 220 Zuschauern sicher und ungefährdet mit 4:1 durch. „Das Ergebnis der ersten 45 Minuten täuscht ein wenig. Wir haben da gar nicht so schlecht gespielt, aber leider gleich vier Riesenchancen nicht genutzt“, meinte der Brieselanger Coach hinterher.

So lagen die zwei Klassen tiefer spielenden Gastgeber zur Pause knapp in Führung. Das Tor für Petershagen-Eggersdorf erzielte ausgerechnet deren Neuzugang Thomas Guggenberger, der noch in der vergangenen Saison für die Brieselanger gespielt und dort am Oberligaufstieg mitgewirkt hatte.

Doch die Brieselanger, die von Beginn an ein hohes Tempo gingen, blieben am Drücker. Doch Maximilian Schmidt, zweimal Filip Marciniak und Charlie Graf ließen im ersten Durchgang beste Chancen für die Gäste liegen. Nach dem Wechsel machte der Favorit aus Brieselang dann aber sehr schnell Nägel mit Köpfen.

Es trafen für uns schon in der 47.Minute Lenny Stein, später 2x Maximilian Schmidt und kurz vor Schluss Yad Dakhil-Jabber .

 

„Insgesamt waren die 90 Minuten okay“, befand Grün-Weiss-Coach Schlüter. „Ich hatte zu keinem Zeitpunkt, auch nicht bei unserem 0:1-Rückstand in der ersten Halbzeit, den Eindruck, dass wir hier verlieren könnten. Es war gut, dass wir nach dem Ausgleich auch recht schnell zum 2:1 nachlegen konnten“, zeigte sich Brieselangs Trainer Schlüter mit dem Pokalspiel insgesamt zufrieden.

1. FC Frankfurt - Grün-Weiss Brieselang 1:1

Am zweiten Spieltag hat es für uns mit dem ersten Tor und dem ersten Punkt in der NOFV-Oberliga Nord geklappt. Im Brandenburg-Derby beim 1. FC Frankfurt kam unser Team am Sonntag zu einem 1:1 (1:1)-Unentschieden.

Wir fanden in der Oderstadt besser ins Spiel. In der 9. Minute sah Lars Halt, der diesmal von Beginn an spielte, dass Frankfurts Keeper Philipp Reschke zu weit vor seinem Tor stand. Der Versuch des Brieselangers aus rund 45 Metern landete aber an der Latte. Nur zehn Minuten später gab  Lenny Stein einen gefährlichen Schuss ab, den der Torwart der Gastgeber aber mit einer starken Parade abwehren konnte. Halt und Maximilian Schmidt hatten noch weitere Möglichkeiten für die Gäste. „Nach 30, 35 Minuten hätten wir 2:0 oder 3:0 führen können, dann hätte das Spiel bestimmt einen anderen Verlauf genommen. So gingen die bis dahin recht harmlosen Frankfurter auf einmal mit 1:0 in Führung. Bei einem Klärungsversuch zögerte Grün-Weiss-Keeper Eike Doht recht lange. Dann schoss er einen Frankfurter an, von dessen Rücken der Ball zur Artur Aniol abprallte, der nur noch ins leere Tor einschieben brauchte (38.). „Das war ein ziemlicher Abwehrschnitzer von uns“, meinte Schlüter. Doch noch vor der Pause schafften die Brieselanger den Ausgleich. Angreifer Schmidt erkämpfte sich 35 Meter vor dem gegnerischen Tor den Ball, spielte noch einen Frankfurter aus und zog platziert aus 25 Metern zum 1:1 ab.

Gerechte Punkteteilung für beide Teams

 

Nach dem Wechsel ging es dann etwas ausgeglichener zu. Beiden Teams war deutlich anzumerken, dass sie nicht zum zweiten Mal verlieren wollten. „Wir haben aber weiterhin etwas mehr in das Spiel investiert, aber Frankfurt war bei Kontern stets gefährlich. Das haben sie recht gut gemacht. Ich hatte aber nie das Gefühl, dass sie noch ein zweites Tor schießen“, meinte der Brieselanger Trainer. Auch dann nicht, als der eingewechselte Marc Reichel nach dem zweiten taktischen Foul in der Nachspielzeit mit der Ampelkarte vom Platz musste. „Das musste er machen, denn sonst wäre es für uns brenzlig geworden“, sagte Schlüter. Allerdings hatte der Schiedsrichter andere Fouls in dem Spiel nicht so konsequent bestraft. „Vor dem Spiel hätte ich gesagt, ein Punkt ist in Ordnung. Wir hätten aber drei Punkte mitnehmen können, vielleicht sogar müssen“, resümierte Coach Patrick Schlüter nach dem Schlusspfiff. „Es war wieder zu sehen, dass wir noch etwas Zeit brauchen, um uns an die ganz andere Intensität in der Oberliga über 90 Minuten zu gewöhnen. Auch müssen die Spieler noch lernen, dass die Schiedsrichter in dieser Liga körperliche Härte ganz anders beurteilen als noch in der Brandenburgliga. Aber das wird schon“, meinte Schlüter.

Wir mussten Lehrgeld zahlen

 

Unsere Oberliga-Premiere auf eigenem Platz gegen einen Mitaufsteiger hatten sich unsere Spieler sicherlich etwas anders vorgestellt. Am Ende zahlten wir beim 0:1 (0:0) gegen den FC Mecklenburg Schwerin bitteres Lehrgeld, obwohl im Vorfeld nicht nur einmal von verschiedenen Seiten gewarnt worden war, dass in der fünften Liga ein anderer Wind weht als in der Brandenburgliga und selbst die kleinste Nachlässigkeit vom Gegner bestraft wird.

Dazu in der Presse:

„ Der entscheidende Fehler unterlief den Brieselangern  in der 89. Minute. Es sah eigentlich alles nach einem torlosen Unentschieden aus. Die Gastgeber hatten in Hälfte zwei etwas mehr vom Spiel und versuchten in der Schlussphase, vielleicht doch noch zum Siegtreffer zu kommen und standen in der Defensive nicht mehr so konsequent. Nach einer zu lässigen Aktion im Mittelfeld verloren die Brieselanger den Ball. Die Schweriner schalteten blitzschnell um, mit einem genauen Pass wurde Thomas Friauf auf die Reise geschickt, der nur noch Grün-Weiss-Keeper Eike Doht umkurven und vollenden brauchte. Mit der einzig guten Aktion im gesamten Spiel nahm der Aufsteiger aus Schwerin überaus zufrieden die ersten drei Punkte mit nach Hause, während die Brieselanger mit leeren Händen dastanden.

„Wir sind natürlich sehr, sehr glücklich über den 1:0-Sieg. Ob dieser letztlich verdient war oder nicht, das ist mir völlig egal. Hauptsache wir haben die drei Punkte“, meinte Schwerins Trainer Martin Pieckenhagen, der früher als Torwart in der Bundesliga beim FC Hansa Rostock Hamburger SV und FSV Mainz 05 gespielt hat.

Sein Gegenüber Patrick Schlüter war natürlich enttäuscht. „Bis auf den Ausgang war unser erstes Oberligaspiel eine schöne Sache. In der zweiten Halbzeit sind wir gut in die Partie gekommen. Etwas ärgerlich war es, dass wir unsere zwei guten Chancen nicht genutzt haben. Mega-ärgerlich war natürlich, dass ein Ballverlust von uns kurz vor Schluss zum 0:1 geführt hat. Das darf man sich in der Oberliga nicht erlauben, weils es vom Gegner eiskalt ausgenutzt wird. Da haben wir etwas Lehrgeld bezahlt“, so der Grün-Weiss-Coach. Die ersten Minuten verliefen typisch für ein Spiel, bei dem sich zum Auftakt zwei Aufsteiger in der neuen Liga gegenüber stehen. Vorsichtiges Abtasten war zunächst von beiden Seiten angesagt. Dazu kam, dass sich die Brieselanger viele kleine Abspielfehler im Spielaufbau leisteten. So gab es in den ersten 45 Minuten auf beiden Seiten eigentlich keine richtige Chance zu sehen. Ein Kopfball von Lenny Stein (33.) nach einem Freistoß von Chralie Graf ging weit am Gästetor vorbei. Auf der anderen Seite hatte Friauf nach einer Ecke ebenfalls eine Kopfball-Gelegenheit, traf den Ball aber nicht richtig.

Nach dem Wechsel setzte zwar ein Regenschauer ein, aber das Spiel der Gastgeber nahm etwas an Fahrt auf. Vor allem über Stein bauten die Brieselanger jetzt das Spiel besser von hinten auf. In der 54. Minute jagte Nino Hippe den Ball nach einer Ecke mit einem Volleyversuch knapp über die Latte. Nach einer Stunde versuchte es Stein von der Strafraumgrenze, zielte aber zu sehr auf den Torwart. Die Einwechslung von Offensivmann Lars Halt für Abwehrspieler Omar Shindy brachte zusätzlichen Schwung bei den Gastgebern. In der 78. Minute setzte der lange Stein einen Freistoß von Graf knapp rechts oben am Eck vorbei. Ansonsten kam aus den Freistößen in Tornähe bei den Brieselangern zu wenig heraus. Die Schweriner warteten dagegen geduldig auf ihre Chance, die sie eine Minute vor dem Abpfiff auch bekamen und nutzten.“

 

„Jetzt müssen wir sehen, dass wir am nächsten Wochenende aus Frankfurt/Oder etwas Zählbares mitbringen, damit wir nicht schon gleich zu Beginn in der Tabelle unten drin hängen“, sagte Schlüter.


Spielankündigung 1. u. 2. Männer

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