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Für die Kicker von Grün-Weiss Brieselang geht es in der NOFV-Oberliga Nord in den Endspurt um den Klassenerhalt. Noch fünf Spiele gegen keineswegs leichte Gegner stehen für die Schützlinge von Trainer Patrick Schlüter auf dem Programm. „Am besten wäre es, wenn wir am Ende vor Schöneiche und Strausberg landen würden, und die Sache für uns auch schon vor dem letzten Spiel gegen Strausberg klar sein würde“, sagte Schlüter angesichts der Tatsache, dass die Zahl der Absteiger noch nicht endgültig feststeht.

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In den beiden vergangenen Spielen gegen die absoluten Spitzenteams aus Altglienicke (0:2) und Optik Rathenow (1:2) erhielten die Brieselanger bei ihren unglücklichen Niederlagen jeweils gute Kritiken. Optik-Trainer Ingo Kahlisch sagte nach dem Sieg seiner Mannschaft durch ein Elfmetertor in der Nachspielzeit gegen die Brieselanger, dass der „Fußball-Gott an diesem Tag ein Rathenower“ gewesen sei. So wünscht sich Grün-Weiss-Coach Schlüter, dass der Fußball-Gott in den nächsten Spielen auch mal wieder auf der Seite seiner Mannschaft steht, am besten schon am Sonnabend im Heimspiel gegen den Malchower SV. Die beiden Spiele gegen Altglienicke und in Rathenow hätten gezeigt, dass sich die Brieselanger in der Oberliga nicht zu verstecken brauchen. Schlüter: „Wir müssen das Positive aus diesen beiden Spielen herausziehen. Wir haben beide Male guten Fußball gespielt und uns auch beide Male gute Torchancen erarbeitet. Das muss uns Hoffnung geben, nun gegen Mannschaften, die nicht so stark einzuschätzen sind, drei Punkte zu holen.“ Allerdings: Bei einem oberflächlichen Blick wirken zum Beispiel die Malchower ein wenig unscheinbar. Genauer betrachtet haben sie aber die vergangenen sechs Spiele nicht verloren (fünf Siege und ein Unentschieden) und sind mit 36 Punkten als Tabellenneunter längst jenseits von Gut und Böse, was den Klassenerhalt angeht. Trotzdem wollen die Brieselanger gegen die Gäste aus Mecklenburg drei Punkte einfahren. Personell sieht es bei den Grün-Weissen gut aus. Bis auf Samir Mahmutagic stehen Coach Schlüter alle Spieler zur Verfügung, die zuletzt in Rathenow mit dabei waren.

 

Kick´n´Body – Fußballcamp auf dem Fichtesportplatz in Brieselang

 

In den diesjährigen Sommerferien dreht sich vom 07. – 11. August 2017 beim SV Grün-Weiss Brieselang e.V. alles um den Fußball-Nachwuchs. Egal, ob Du bereits im Verein kickst oder einfach was Besonderes erleben möchtest, wenn Du zwischen 6 und 16 Jahren alt bist, kannst Du einer von 80 Teilnehmern werden.

 

Neben Trainingseinheiten mit ehemaligen Bundesligaprofis und gestandenen Fußballlehrern in bis zu acht Gruppen kommt natürlich auch der Spaß nicht zu kurz. Mit toller Ausrüstung – als Highlight neue Fußballschuhe – kannst du Deiner Leidenschaft am runden Leder nachgehen oder einfach mal ausprobieren was geht. Für die Verpflegung sorgt das Team unseres Vereinsheims „Nachspielzeit“.

 

Als weitere Events planen wir ein Freundschaftsspiel unserer Ü40-Mannschaft und dem Kick´n´Body-Team (09.08.) sowie ein Eltern-Kind-Turnier (10.08.) mit gemütlichen Ausklang mit Grillen und Getränken.

 

Lust bekommen? – Sprich Deine Freunde an und meldet Euch gleich an im Netz unter

www.kickandbody.de

 

 

Vielleicht fangt Ihr Feuer und wollt organisiert bei unserem Verein kicken, dann schaut doch mal auf unserer Homepage www.sv-gruen-weiss-brieselang.de vorbei.

NOFV-OBERLIGA NORD: GROSSE PERSONALSORGEN BEI GRÜN-WEISS BRIESELANG

NOFV-Oberliga Nord: Trainer Patrick Schlüter muss gegen Tabellenführer VSG Altglienicke auf etliche Stammkräfte verzichten.

In unserer Situation stehen jetzt vielleicht die beiden einfachsten Spiele auf dem Programm“, erklärt Patrick Schlüter. Der Trainer des Fußball-Oberligisten Grün-Weiss Brieselang (Tabellenvierzehnter) und sein Team bekommen es am Samstag (14 Uhr, Fichte-Sportplatz) zunächst mit dem Spitzenreiter VSG Altglienicke zu tun, bevor es am nächsten Wochenende zum Auswärtsspiel gegen den Tabellenzweiten FSV Optik Rathenow geht. In der ersten Halbserie errang man in beiden Spielen einen Zähler, den die Grün-Weissen am Sonnabend sicherlich gerne wieder einfahren würden. http://de-gmtdmp.mookie1.com/t/v2/learn?tagid=V2_4153&src.rand=1492756123&src.visitorid=Y0MV2%2BshaiUDs0eE3bK2O3haHXz%2BhHd3y%2F89F2wgCCw%3D&src.id=sportbuzzer.de

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„Im Hinspiel hatten wir wirklich viel Glück. Wir treffen mit Altglienicke auf eine Mannschaft, die individuell auf jeder Position top besetzt ist und auch als Team funktioniert“, sagt Schlüter vor dem Spiel gegen die VSG um die Ex-Profis Torsten Mattuschka und Björn Brunnemann. „Mattuschka war gegen uns im Hinspiel überragend. Meiner Meinung nach gehört die Mannschaft von der Qualität her schon in die Regionalliga“, so Schlüter, der zahlreiche personelle Ausfälle zu beklagen hat. Lenny Stein, Samir Mahmutagic (beide 5. Gelbe) und Marc Reichel (Gelb-Rot) fehlen gesperrt. Zudem fallen Rico Liedtke, Omar Shindy und Filip Marciniak verletzt aus. Bei Marciniak, mit zehn Saisontreffern erfolgreichster Brieselanger Torschütze, ist eine Fußverletzung wieder aufgebrochen. „Manchmal wächst man aber ja gerade in solchen Situationen über sich hinaus“, behält Schlüter trotz der schlechten Ausgangslage seinen Optimismus und will seine Elf aus einer kompakten Defensive agieren lassen.

 

 

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OBERLIGA NORD: FRAGWÜRDIGER ELFMETER VERHINDERT SIEG VON GRÜN-WEISS BRIESELANG

Gleich zwei Blackouts verhinderten am Sonnabend den möglichen Sieg der Gastgeber von Grün-Weiss Brieselang in der Fußball-Oberliga Nord gegen den Charlottenburger FC Hertha 06. Nach einem krassen Stockfehler von Innenverteidiger Lenny Stein stand nach gut einer Minute Ergün Cakir völlig allein vor Grün-Weiss-Keeper Eike Doht und hatte keine Mühe, zum 1:0 für die Gäste zu vollenden. Dann zeigte Schiedsrichter Dirk Meißner (Zahna-Elster) in der Nachspielzeit beim Stand von 2:1 für Brieselang zur allgemeinen Überraschung auf den Elfmeterpunkt, als Ramy Raychouni nach einer Eingabe im Strafraum der Gastgeber zu Fall kam. Kapitän Demircan Dikmen verwandelte zum glücklichen 2:2 (1:1)-Endstand für die Berliner.

http://de-gmtdmp.mookie1.com/t/v2/learn?tagid=V2_4153&src.rand=1491802411&src.visitorid=Y0MV2%2BshaiUDs0eE3bK2O3haHXz%2BhHd3y%2F89F2wgCCw%3D&src.id=sportbuzzer.de

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„Ich weiß nicht, was dem Schiedsrichter, der das Spiel bis dahin sehr gut geleitet hat, in dieser Situation in der Nachspielzeit durch den Kopf gegangen ist. Ich habe mit einem Assistenten und dem Kapitän vom CFC Hertha gesprochen. Sie sagten, dass sie diese Entscheidung auch nicht verstanden haben“, meinte Brieselangs Trainer Patrick Schlüter nach dem Spiel. Der Coach der Gastgeber hatte erst Anfang voriger Woche seine Entscheidung aus der Winterpause, nach der Saison als Trainer aufzuhören, revidiert und seinen Vertrag für die nächste Spielzeit verlängert. Das sollte sein Team auch zusätzlich motivieren, drei wichtige Punkte gegen den Mitaufsteiger aus Berlin zu holen.

„Ich bin megaenttäuscht. Wir haben unter dem Strich zwei Punkte verschenkt. Es war insgesamt ein schwaches und zerfahrenes Spiel. Wir konnten leider nicht an unsere Leistung von der Vorwoche in Wismar anknüpfen“, meinte Schlüter. Trotzdem war seine Mannschaft nahe an den drei Punkten dran, denn Brieselangs Torjäger Filip Marciniak hatte den frühen Rückstand durch seine beiden Treffer zum 2:1 umgedreht. Zunächst hatte Niklas Jordanov die Vorarbeit geleistet und der Grün-Weiss-Stürmer traf aus halblinker Position zum 1:1 (27.). In der 73. Minute spielte der eingewechselte Nino Hippe nach einem guten Solo auf die rechte Seite zu Marciniak, der den Ball an die Lattenunterkante und ins Tor jagte.

 

Die Brieselanger wollten schon zum Siegerjubel ansetzen, als Schiri Meißner seine aus Gastgebersicht verhängnisvolle Elfmeterentscheidung traf. So verpasste die Grün-Weiss-Elf den dringend benötigten Sieg. In der Tabelle blieben die Brieselanger auf dem 14. Platz. Sie liegen jetzt aber drei Punkte hinter der Vertretung von Germania Schöneiche, bei der sie am nächsten Sonnabend zu einem ganz wichtigen Spiel antreten müssen.


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